
Göttinger Forschende haben ein neuartiges lichtempfindliches Protein entwickelt, das geschädigte Zellen steuern kann. Mit gezielten Lichtimpulsen lassen sich Herzmuskelzellen wieder in den richtigen Takt bringen – ganz ohne Strom. Das eröffnet neue Wege zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Auch für blinde und schwerhörige Menschen könnte die Methode Hoffnung bringen: In ersten Tests konnten blinde Mäuse nach einer Gentherapie wieder Helligkeitsunterschiede erkennen. Zudem könnte ein „Hören mit Licht“ über ein neuartiges Cochlea-Implantat künftig eine bessere Klangqualität ermöglichen. Das Protein benötigt nur sehr wenig Energie, wodurch Zellen geschont und Batterien länger haltbar werden. Die Ergebnisse wurden in „Nature Biomedical Engineering“ veröffentlicht.
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