Herzprobleme gehen oft mit Schlafstörungen einher. Ein DZHK-Team der Technischen Universität München (TUM) berichtet in „Science“, dass bei Mäusen und auch bei menschlichen Probandinnen und Probanden mit Herzschwäche ein Nervenknoten zur Zirbeldrüse – das Halsganglion – durch Fresszellen des Immunsystems geschädigt ist. Die Zirbeldrüse produziert im Gehirn das Schlafhormon Melatonin. In einem frühen Stadium konnte die Melatonin-Produktion wiederhergestellt werden, wenn die Fresszellen mit Medikamenten bekämpft wurden.
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